Österreichische Baunormen
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN ISO 23900-2
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 11
Bezeichnung:
Pigmente und Füllstoffe - Dispergierverfahren und Beurteilung der Dispergierbarkeit in Kunststoffen - Teil 2: Bestimmung der koloristischen Eigenschaften und der Dispergierhärte in weichmacherhaltigen Polyvinylchlorid (PVC-P) - Formmassen im Walztest (ISO 23900-2:2015)
zitierte Normen:
ersetzte Normen:
ÖNORM EN ISO 23900-2 (2017 07 15)*ÖNORM EN 13900-2 (2003 05 01)
identische Norm:
Registriert als:
ISO 787-24:1985*ISO 15528*ISO 18314-1*EN 12877-1
Autor:
Komitee 050 Beschichtungsstoffe
Referenz:
ISO 23900-2 (2015) ,IDT*EN ISO 23900-2 (2018 01) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Pigments and extenders - Methods of dispersion and assessment of dispersibility in plastics - Part 2: Determination of colouristic properties and ease of dispersion in plasticized polyvinyl chloride by two-roll milling (ISO 23900-2:2015)
Description:
Dieser Teil von ISO 23900 legt ein Verfahren zum Bestimmen der koloristischen Eigenschaften eines zu prüfenden Pigmentes im Vergleich zu einem Standard und der Dispergierhärte DHPVC-P von Pigmenten fest, die sich aus den Farbstärkeunterschieden beim Dispergieren von Farbmitteln bei unterschiedlichen Bedingungen in Mischungen aus weichmacherhaltigen Polyvinylchlorid (PVC-P)-Formmassen ergeben. Das Verfahren ist für organische und anorganische Schwarz- und Buntpigmente sowie für Pigmentpräparationen geeignet. Die in dieser Weise bestimmte Dispergierhärte gilt nur für das verwendete Dispergiergerät, die angewendeten Dispergierbedingungen und das verwendete Dispergiermedium. Die Anwendung anderer als der festgelegten Prüfbedingungen kann zu unterschiedlichen Ergebnissen führen; dies gilt sowohl für deren absolute Werte als auch für das Verhältnis zwischen Dispergierhärtewerten unterschiedlicher Pigmente. Es wird deshalb der Index DHPVC-P benutzt, um den nach diesem Teil von ISO 23900 erhaltenen Wert zu bezeichnen. Die Grundlage dieses Teils von ISO 23900 darf auch zur routinemäßige Qualitätskontrolle verwendet werden mit dem Hinweis auf die photometrischen Werte, die von bei 130 °C gewalzten Fellen erhalten wurden. Zum Zweck der Qualitätskontrolle darf der TiO2-Anteil zwischen den Vertragspartnern vereinbart werden. Anteile von 1 : 10 bei organischen Pigmenten und 0,2 : 1 bis 0,5 : 1 bei anorganischen Pigmenten werden als geeignet vorgeschlagen und sind häufig angewendete Standardverhältnisse. Anhang A ist informativ und enthält eine Beschreibung für eine geeignete Grundmischung.
francoise:
Pigments et matières de charge - Méthodes de dispersion et évaluation de l'aptitude à la dispersion dans les plastiques - Partie 2: Détermination des propriétés colorimétriques et de la facilité de dispersion dans le polychlorure de vinyle plastifié par calandrage sur bicylindre (ISO 23900-2:2015)
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN ISO 23900-2
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 9
Bezeichnung:
Pigmente und Füllstoffe - Dispergierverfahren und Beurteilung der Dispergierbarkeit in Kunststoffen - Teil 2: Bestimmung der koloristischen Eigenschaften und der Dispergierhärte in weichmacherhaltigen Polyvinylchlorid (PVC-P) - Formmassen im Walztest (ISO 23900-2:2015)
zitierte Normen:
ÖNORM EN ISO 23900-2 (2018 04 15)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 050 Beschichtungsstoffe
Referenz:
ISO 23900-2 (2015) ,IDT*EN ISO 23900-2 (2017 06) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Pigments and extenders - Methods of dispersion and assessment of dispersibility in plastics - Part 2: Determination of colouristic properties and ease of dispersion in plasticized polyvinyl chloride by two-roll milling (ISO 23900-2:2015)
Description:
Dieser Teil von ISO 23900 legt ein Verfahren zum Bestimmen der koloristischen Eigenschaften eines zu prüfenden Pigmentes im Vergleich zu einem Standard fest sowie zum Bestimmen der Dispergierhärte DHPVC-P von Pigmenten, die sich aus den Farbstärkeunterschieden beim Dispergieren von Farbmitteln bei unterschiedlichen Bedingungen in Grundmischungen aus weichmacherhaltigen Polyvinylchlorid (PVC-P)-Compounds ergeben. Das Verfahren ist für organische und anorganische Schwarz- und Buntpigmente sowie für Pigmentpräparationen geeignet. Die in dieser Weise bestimmte Dispergierhärte gilt nur für das angewendete Dispergiergerät, die angewendeten Dispergierbedingungen und das verwendete Dispergiermedium. Die Anwendung anderer als der festgelegten Prüfbedingungen kann zu unterschiedlichen Ergebnissen führen; dies gilt sowohl für deren absolute Höhe als auch für das Verhältnis zwischen Dispergierhärtewerten unterschiedlicher Pigmente. Es wird deshalb der Index DHPVC-P benutzt, um den nach diesem Teil von ISO 23900 erhaltenen Wert zu bezeichnen. Das Prinzip dieses Teils von ISO 23900 darf unter Bezugnahme auf die photometrischen Daten, die aus den bei 130 °C ausgewalzten Walzfellen gewonnen werden, auch für routinemäßige Qualitätskontrollen angewendet werden. Zur Qualitätskontrolle dürfen zwischen den Vertragspartnern Vereinbarungen über das Verhältnis von Pigment zu TiO2 getroffen werden. Einsatzverhältnisse von 1 : 10 für organische und 0,2 bis 0,5 : 1 für anorganische Pigmente gelten als geeignet und sind häufig eingesetzte Standardverhältnisse. Eine geeignete Grundmischung wird im informativen Anhang A beschrieben.
francoise:
Pigments et matières de charge - Méthodes de dispersion et évaluation de l'aptitude à la dispersion dans les plastiques - Partie 2: Détermination des propriétés colorimétriques et de la facilité de dispersion dans le polychlorure de vinyle plastifié par calandrage sur bicylindre (ISO 23900-2:2015)