Österreichische Baunormen
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-6
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 15
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 6: Bestimmung der Mahlfeinheit
zitierte Normen:
ersetzte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (2010 03 01)*ÖNORM EN 196-6 (2017 05 15)
identische Norm:
Registriert als:
EN 197-1*ISO 383*ISO 565*ISO 3310-1*ISO 4803
Autor:
Komitee 046 Zement und Baukalk
Referenz:
EN 196-6 (2018 12) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 6: Determination of fineness
Description:
Dieses Dokument beschreibt drei Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement. Das Siebverfahren dient nur dem Nachweis von groben Zementpartikeln. Dieses Prüfverfahren eignet sich in erster Linie für die Kontrolle und Steuerung des Herstellungsprozesses. Mit dem Luftstrahl-Siebverfahren wird der Siebrückstand ermittelt. Das Verfahren eignet sich für Partikel, die im Wesentlichen ein 2,0 mm-Prüfsieb passieren, und kann zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung von Agglomeraten sehr feiner Partikel verwendet werden. Bei Anwendung des Verfahrens können Prüfsiebe mit verschiedenen Maschenweiten, z. B. 63 µm und 90 µm, verwendet werden. Mit dem Luftdurchlässigkeitsverfahren (nach Blaine) wird die spezifische Oberfläche (massenbezogene Oberfläche) im Vergleich zur Oberfläche einer Referenzprobe gemessen. Die Bestimmung der spezifischen Oberfläche dient in erster Linie der Kontrolle der Gleichmäßigkeit des Mahlprozesses in einem Werk. Eine vorzunehmende Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zements ist hiermit nur in begrenztem Umfang möglich. Die Verfahren sind für alle in EN 197-1 definierten Zemente anwendbar.
francoise:
Méthodes d'essai des ciments - Partie 6: Détermination de la finesse
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-6
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 15
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 6: Bestimmung der Mahlfeinheit
zitierte Normen:
ersetzte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (2017 05 15)*ÖNORM EN 196-6 (2010 03 01)
identische Norm:
Registriert als:
EN 13286-52*EN 13286-53*EN 14227-11*EN 14227-2*EN 14227-4
Autor:
Komitee 046 Zement, Baukalk und feuerfeste Erzeugnisse
Referenz:
ISO/TS 16189 (2013 06) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 6: Determination of fineness
Description:
Dieses Dokument beschreibt drei Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement. Das Siebverfahren dient nur dem Nachweis von groben Zementpartikeln. Dieses Prüfverfahren eignet sich in erster Linie für die Kontrolle und Steuerung des Herstellungsprozesses. Mit dem Luftstrahl-Siebverfahren wird der Siebrückstand ermittelt. Das Verfahren eignet sich für Partikel, die im Wesentlichen ein 2,0 mm-Prüfsieb passieren, und kann zur Bestimmung der Partikelgrößenverteilung von Agglomeraten sehr feiner Partikel verwendet werden. Bei Anwendung des Verfahrens können Prüfsiebe mit verschiedenen Maschenweiten, z. B. 63 µm und 90 µm, verwendet werden. Mit dem Luftdurchlässigkeitsverfahren (nach Blaine) wird die spezifische Oberfläche (massenbezogene Oberfläche) im Vergleich zur Oberfläche einer Referenzprobe gemessen. Die Bestimmung der spezifischen Oberfläche dient in erster Linie der Kontrolle der Gleichmäßigkeit des Mahlprozesses in einem Werk. Eine vorzunehmende Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zements ist hiermit nur in begrenztem Umfang möglich. Die Verfahren sind für alle in EN 197-1 definierten Zemente anwendbar.
francoise:
Méthodes d'essai des ciments - Partie 6: Détermination de la finesse
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-6
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 11
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 6: Bestimmung der Mahlfeinheit
zitierte Normen:
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement und Baukalk
Referenz:
EN 196-6 (2017 04) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 6: Determination of fineness
Description:
Diese Europäische Norm beschreibt drei Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement. Das Siebverfahren dient nur dem Nachweis von groben Zementpartikeln. Dieses Prüfverfahren eignet sich in erster Linie für die Kontrolle und Steuerung des Herstellungsprozesses. Mit dem Luftstrahl-Siebverfahren wird der Siebrückstand ermittelt. Das Verfahren eignet sich für Partikel, die im Wesentlichen ein 2,0-mm-Prüfsieb passieren, und darf zur Bestimmung der Korngrößenverteilung von Agglomeraten sehr feiner Partikel verwendet werden. Bei Anwendung des Verfahrens dürfen Prüfsiebe mit verschiedenen Maschenweiten, z. B. 63 µm und 90 µm, verwendet werden. Mit dem Luftdurchlässigkeitsverfahren (nach Blaine) wird die spezifische Oberfläche (massenbezogene Oberfläche) im Vergleich zur Oberfläche einer Referenzprobe gemessen. Die Bestimmung der spezifischen Oberfläche dient in erster Linie der Kontrolle der Gleichmäßigkeit des Mahlprozesses in einem Werk. Eine Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zements ist hiermit nur in begrenztem Umfang möglich. Die Verfahren sind für alle in EN 197 definierten Zemente anwendbar.
francoise:
Méthodes d'essai des ciments - Partie 6 : Détermination de la finesse
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-6
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 10
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 6: Bestimmung der Mahlfeinheit
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (2010 03 01)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement und Baukalk
Referenz:
EN 196-6 (2008) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 6: Determination of fineness
Description:
Diese Europäische Norm beschreibt drei Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement. Das Siebverfahren dient nur dem Nachweis von groben Zementpartikeln. Dieses Prüfverfahren eignet sich in erster Linie für die Kontrolle und Steuerung des Herstellungsprozesses. Mit dem Luftstrahl-Siebverfahren wird der Siebrückstand ermittelt. Das Verfahren eignet sich für Partikel, die im Wesentlichen ein 2,0-mm-Prüfsieb passieren und kann zur Bestimmung der Korngrößenverteilung von Agglomeraten sehr feiner Partikel verwendet werden. Für das Verfahren werden Prüfsiebe mit einer Maschenweite von 0,06 mm und 0,09 mm eingesetzt. Mit dem Luftdurchlässigkeitsverfahren (nach Blaine) wird die spezifische Oberfläche (massenbezogene Oberfläche) im Vergleich zur Oberfläche einer Referenzzementprobe gemessen. Die Bestimmung der spezifischen Oberfläche dient in erster Linie der Kontrolle der Gleichmäßigkeit des Mahlprozesses in einem Werk. Eine Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zements ist hiermit nur in begrenztem Umfang möglich. Die Verfahren sind für alle in EN 197 definierten Zemente anwendbar.
francoise:
Méthodes d'essai des ciments - Partie 6: Détermination de la finesse
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-6
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 15
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 6: Bestimmung der Mahlfeinheit
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (2010 03 01)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement, Baukalk und feuerfeste Erzeugnisse
Referenz:
EN 13283 (2002 10) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 6: Determination of fineness
Description:
Diese Europäische Norm beschreibt drei Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement. Das Siebverfahren dient nur dem Nachweis von groben Zementpartikeln. Dieses Prüfverfahren eignet sich in erster Linie für die Kontrolle und Steuerung des Herstellungsprozesses. Mit dem Luftstrahl-Siebverfahren wird der Siebrückstand ermittelt. Das Verfahren eignet sich für Partikel, die im Wesentlichen ein 2,0-mm-Prüfsieb passieren und kann zur Bestimmung der Korngrößenverteilung von Agglomeraten sehr feiner Partikel verwendet werden. Für das Verfahren werden Prüfsiebe mit einer Maschenweite von 0,06 mm und 0,09 mm eingesetzt. Mit dem Luftdurchlässigkeitsverfahren (nach Blaine) wird die spezifische Oberfläche (massenbezogene Oberfläche) im Vergleich zur Oberfläche einer Referenzzementprobe gemessen. Die Bestimmung der spezifischen Oberfläche dient in erster Linie der Kontrolle der Gleichmäßigkeit des Mahlprozesses in einem Werk. Eine Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zements ist hiermit nur in begrenztem Umfang möglich. Die Verfahren sind für alle in EN 197 definierten Zemente anwendbar.
francoise:
Méthodes d'essai des ciments - Partie 6: Détermination de la finesse
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-6
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 15
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 6: Bestimmung der Mahlfeinheit
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (2010 03 01)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement, Baukalk und feuerfeste Erzeugnisse
Referenz:
ISO 7711-2 (2009) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 6: Determination of fineness
Description:
Diese Europäische Norm beschreibt drei Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement. Das Siebverfahren dient nur dem Nachweis von groben Zementpartikeln. Dieses Prüfverfahren eignet sich in erster Linie für die Kontrolle und Steuerung des Herstellungsprozesses. Mit dem Luftstrahl-Siebverfahren wird der Siebrückstand ermittelt. Das Verfahren eignet sich für Partikel, die im Wesentlichen ein 2,0-mm-Prüfsieb passieren und kann zur Bestimmung der Korngrößenverteilung von Agglomeraten sehr feiner Partikel verwendet werden. Für das Verfahren werden Prüfsiebe mit einer Maschenweite von 0,06 mm und 0,09 mm eingesetzt. Mit dem Luftdurchlässigkeitsverfahren (nach Blaine) wird die spezifische Oberfläche (massenbezogene Oberfläche) im Vergleich zur Oberfläche einer Referenzzementprobe gemessen. Die Bestimmung der spezifischen Oberfläche dient in erster Linie der Kontrolle der Gleichmäßigkeit des Mahlprozesses in einem Werk. Eine Beurteilung der Gebrauchseigenschaften des Zements ist hiermit nur in begrenztem Umfang möglich. Die Verfahren sind für alle in EN 197 definierten Zemente anwendbar.
francoise:
Méthodes d'essai des ciments - Partie 6: Détermination de la finesse
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-6
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 12
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Bestimmung der Mahlfeinheit
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (2010 03 01)
ersetzte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (1989 12 01)
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement und Baukalk
Referenz:
EN 196-6 (1989) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Determination of fineness
Description:
francoise:
Méthodes d'essais des ciments - Détermination de la finesse
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-6
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 9
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Bestimmung der Mahlfeinheit
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (2010 03 01)
ersetzte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (1989 12 01)
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement, Baukalk und feuerfeste Erzeugnisse
Referenz:
EN 4628 (2012 05) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Determination of fineness
Description:
francoise:
Méthodes d'essais des ciments - Détermination de la finesse
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-6
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 9
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Bestimmung der Mahlfeinheit
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (2010 03 01)
ersetzte Normen:
ÖNORM EN 196-6 (1989 12 01)
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement, Baukalk und feuerfeste Erzeugnisse
Referenz:
EN ISO 12846 (2012 04) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Determination of fineness
Description:
francoise:
Méthodes d'essais des ciments - Détermination de la finesse