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Österreichische Baunormen

Norm-Informationen:
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-10
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 24
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 10: Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement
zitierte Normen:
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement und Baukalk
Referenz:
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 10: Determination of the water-soluble chromium (VI) content of cement
Description:
Dieses Dokument legt das Verfahren zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom(VI) in Zement fest. Es wird ein Referenzverfahren beschrieben, das aus zwei Schritten, d. h. aus einem Extraktionsverfahren und einer Analyse des abfiltrierten Extraktes, besteht. Hinweise zu anderen Extraktionsverfahren, die für Eignungsprüfungen, die werkseigene Produktionskontrolle und andere Zwecke geeignet sind, sind angegeben; in Streitfällen oder bei Überschreitung eines gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes wird jedoch nur das Referenzverfahren angewendet. Es gibt Alternativen zum Referenzverfahren, bei denen der filtrierte Extrakt wahlweise einem Oxidationsschritt unterzogen werden kann oder nicht. Die Kriterien für die Wahl der geeigneten Vorgehensweise sind festgelegt. Andere instrumentelle Verfahren können zur Analyse des filtrierten Extraktes angewendet werden, vorausgesetzt, dass diese gegen die Analyse des filtrierten Extraktes mit dem Referenzverfahren kalibriert werden. Im Streitfall wird nur das Referenzverfahren angewendet. Dieses Dokument legt die Referenzverfahren für die Bestimmung des Gehalts an wasserlöslichem Chrom(VI) im filtrierten Extrakt (kolorimetrische Bestimmung mit Diphenylcarbazid in einer sauren Umgebung) sowie ein weiteres Verfahren zur Bestimmung des Gesamtgehalts an wasserlöslichem Chrom (mittels optischer Emissionsspektroskopie mit induktiv gekoppeltem Plasma, ICP OES) fest. Die ICP OES bestimmt den Gesamtgehalt an Chrom unabhängig von der chemischen Spezies, d. h. unabhängig davon, ob Chrom beispielsweise als Chrom(III) oder Chrom(VI) vorliegt. Erfahrungen haben gezeigt, dass lösliches Chrom(VI) vorwiegend während der Verarbeitungsphase vorliegt, so dass die Bestimmung des Gesamtgehalts an wasserlöslichem Chrom meist effektiv den Chrom(VI) Gehalt widerspiegelt. Der Gehalt an wasserlöslichem Chrom(VI) des Zements kann daher konservativ mit dem in diesem Dokument beschriebenen Verfahren auf der Grundlage der ICP OES bewertet werden. Im Streitfall werden ausschließlich die Referenzverfahren angewendet. Dieses Dokument legt ein Verfahren fest, das für Zemente gilt. ANMERKUNG 1 Anhang A enthält eine Anleitung für die mögliche Anwendung dieses Dokuments auf die Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom(VI) in zementhaltigen Zubereitungen. ANMERKUNG 2 Anhang B und Anhang C enthalten Angaben zu anderen Prüfverfahren, die auf der Extraktion von Zementleim beruhen und daher von dem Verhalten von Zement unter den üblichen Gebrauchsbedingungen abweichen. Diese Prüfverfahren können mit oder ohne den Oxidationsprozess durchgeführt werden. Es ist wichtig, dass sich die Anwender dieser Verfahren bewusst sind, dass die mit diesen Verfahren erzielten Ergebnisse sich erheblich von den Ergebnissen mit dem Referenzverfahren unterscheiden könnten. Im Streitfall oder bei Überschreitung des gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes wird nur das Referenzverfahren angewendet. ANMERKUNG 3 Anhang D enthält Hinweise zu einem Verfahren für die Bestimmung des überschüssigen Reduktionsmittelgehaltes von Zement, welches in einigen Ländern für die werkseigene Produktionskontrolle Anwendung findet. Es ist wichtig, dass Hersteller, die ein derartiges Verfahren der werkseigenen Produktionskontrolle anwenden, sich der Relevanz der Ergebnisse durch Vergleich mit der Prüfung nach dem Referenzverfahren vergewissern.
francoise:
Méthodes d'essais des ciments - Partie 10 : Détermination de la teneur en chrome (VI) soluble dans l'eau des ciments
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-10
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 22
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 10: Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement
zitierte Normen:
ersetzte Normen:
ÖNORM EN 196-10 (2006 10 01)*ÖNORM EN 196-10 (2015 08 01)
identische Norm:
Registriert als:
EN 196-1*EN 196-7*EN ISO/IEC 17020*EN ISO/IEC 17025*EN ISO/IEC 17065
Autor:
Komitee 046 Zement und Baukalk
Referenz:
EN 196-10 (2016 05) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 10: Determination of the water-soluble chromium (VI) content of cement
Description:
Dieser Teil von EN 196 legt das Verfahren zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom(VI) in Zement fest. Es wird ein Referenzverfahren beschrieben, das aus zwei Schritten, d. h. aus einem Extraktionsverfahren und einer Analyse des abfiltrierten Extraktes, besteht. Hinweise zu anderen Extraktionsverfahren, die für Eignungsprüfungen, die werkseigene Produktionskontrolle und andere Zwecke geeignet sind, sind angegeben; in Streitfällen oder bei Überschreitung eines gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes wird jedoch nur das Referenzverfahren angewendet. Das Referenzverfahren enthält alternative Verfahrensschritte, nach denen der filtrierte Extrakt wahlweise einem Oxidationsschritt unterzogen werden darf. Die Kriterien für die Wahl der geeigneten Vorgehensweise sind festgelegt. Andere instrumentelle Verfahren dürfen zur Analyse des abfiltrierten Extraktes verwendet werden, vorausgesetzt, sie sind gegen die Analyse des gefilterten Extraktes mit dem Referenzverfahren kalibriert. Im Streitfall wird nur das Referenzverfahren angewendet. In Anhang A wird ein normatives Verfahren festgelegt, das bei Anwendung dieses Prüfverfahrens als Grundlage für die Bewertung der Übereinstimmung eines Zementes mit dem in der Verordnung (EU) Nr. 1907/2006) angegebenen Grenzwert anzuwenden ist. Das in diesem Teil von EN 196 beschriebene Verfahren gilt für Zemente. Die Anwendung auf andere Stoffe ist möglich; die Anwendbarkeit müsste jedoch im Einzelfall verifiziert werden. Anhang B enthält Hinweise zur Anwendung dieser Europäischen Norm zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom(VI) in zementhaltigen Zubereitungen. Die Anhänge C und D enthalten Angaben zu anderen Prüfverfahren, die auf der Extraktion von Zementleim beruhen und daher von dem Verhalten von Zement unter den üblichen Gebrauchsbedingungen abweichen. Diese Prüfverfahren dürfen mit oder ohne Oxidationsschritt durchgeführt werden. Die Anwender dieser Verfahren sollten sich dessen bewusst sein, dass die mit diesen Verfahren erzielten Ergebnisse sich erheblich von den Ergebnissen mit dem Referenzverfahren unterscheiden können. In Streitfällen oder bei Überschreitung des gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes wird nur das Referenzverfahren angewendet. Anhang E enthält Hinweise zu einem Verfahren zur Bestimmung des überschüssigen Reduktionsmittelgehaltes von Zement, welches in einigen Ländern für die werkseigene Produktionskontrolle Anwendung findet. Hersteller, die ein derartiges System für die werkseigene Produktionskontrolle einsetzen, sollten sich der Verwendbarkeit der Ergebnisse durch Vergleich mit der Analyse nach dem Referenzverfahren vergewissern.
francoise:
Méthodes d'essais des ciments - Partie 10: Détermination de la teneur en chrome (VI) soluble dans l'eau des ciments
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-10
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 20
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 10: Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-10 (2016 10 15)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement und Baukalk
Referenz:
EN 196-10 (2015 06) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 10: Determination of the water-soluble chromium (VI) content of cement
Description:
Dieser Teil von EN 196 legt das Verfahren zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom(VI) in Zement fest. Es wird ein Referenzverfahren beschrieben, das aus zwei Schritten, d. h. aus einem Extraktionsverfahren und einer Analyse des abfiltrierten Extraktes, besteht. Hinweise zu anderen Extraktionsverfahren, die für Eignungsprüfungen, die werkseigene Produktionskontrolle und andere Zwecke geeignet sind, sind angegeben; in Streitfällen oder bei Überschreitung eines gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes wird nur das Referenzverfahren angewendet. Das Referenzverfahren enthält alternative Verfahrensschritte, nach denen der filtrierte Extrakt wahlweise einem Oxidationsschritt unterzogen werden darf. Die Kriterien für die Wahl der geeigneten Vorgehensweise sind festgelegt. Andere instrumentelle Verfahren dürfen zur Analyse des abfiltrierten Extraktes verwendet werden, vorausgesetzt, dass sie gegen die Analyse des gefilterten Extraktes mit dem Referenzverfahren kalibriert sind. Im Streitfall wird nur das Referenzverfahren angewendet. In Anhang A wird ein normatives Verfahren festgelegt, das bei Anwendung dieses Prüfverfahrens als Grundlage für die Bewertung der Übereinstimmung eines Zementes mit dem in der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 angegebenen Grenzwert anzuwenden ist. Das in diesem Teil von EN 196 beschriebene Verfahren gilt für Zemente. Die Anwendung auf andere Stoffe ist möglich; die Anwendbarkeit müsste jedoch im Einzelfall verifiziert werden. Anhang B enthält Hinweise zur Anwendung dieser Europäischen Norm zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom(VI) in zementhaltigen Zubereitungen. Die Anhänge C und D enthalten Angaben zu anderen Prüfverfahren, die auf der Extraktion von Zementleim beruhen und daher von dem Verhalten von Zement unter den üblichen Gebrauchsbedingungen abweichen. Diese Prüfverfahren dürfen mit oder ohne Oxidationsschritt durchgeführt werden. Die Anwender dieser Verfahren sollten sich dessen bewusst sein, dass die mit diesen Verfahren erzielten Ergebnisse sich erheblich von den Ergebnissen mit dem Referenzverfahren unterscheiden können. In Streitfällen oder bei Überschreitung des gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes wird nur das Referenzverfahren angewendet. Anhang E enthält Hinweise zu einem Verfahren zur Bestimmung des überschüssigen Reduktionsmittelgehaltes von Zement, welches in einigen Ländern für die werkseigene Produktionskontrolle Anwendung findet. Hersteller, die ein derartiges System für die werkseigene Produktionskontrolle einsetzen, sollten sich der Verwendbarkeit der Ergebnisse durch Vergleich mit der Analyse nach dem Referenzverfahren vergewissern.
francoise:
Méthodes d'essais des ciments - Partie 10: Détermination de la teneur du ciment en chrome (VI) soluble dans l'eau
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-10
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 21
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 10: Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-10 (2016 10 15)
ersetzte Normen:
ÖNORM EN 196-10 (2005 03 01)
identische Norm:
Registriert als:
EN 196-1:2005*EN 196-7*EN 45011*EN ISO/IEC 17020*EN ISO/IEC 17025
Autor:
Komitee 046 Zement und Baukalk
Referenz:
EN 196-10 (2006 07) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 10: Determination of the water-soluble chromium (VI) content of cement
Description:
Diese ÖNORM beschreibt ein Verfahren zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement. Diese ÖNORM beschreibt das Referenzverfahren. Dieses Verfharen besteht aus zwei Teilen, das heisst aus einem Extraktionsverfahren und einer Analyseprozedur für das abfiltrierte Extrakt. Andere instrumentelle Verfahren dürfen zur Analyse des abfiltrierten Extraktes verwendet werden, vorausgesetzt, dass sie gegen die Analyse des gefilterten Extraktes mit den Referenzverfahren kalibriert sind. Im Streitfall wird nur das Referenzverfahren angewendet. Das in dieser ÖNORM beschriebene Verfahren gilt für Zemente. Die Anwendung auf andere Stoffe ist möglich; die Anwendbarkeit ist jedoch im Einzelfall zu verifizieren. Anhang B enthält Hinweise zur Anwendung dieser Europäischen Norm zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in zementhaltigen Zubereitungen. Im Anhang A wird ein normatives Verfahren festgelegt, das bei Anwendung dieses Prüfverfahrens zur Bewertung der Übereinstimmung eines Zementes mit dem in der Richtlinie 2003/53/EG angegebenen Grenzwert zu befolgen ist.
francoise:
Méthodes d'essai des ciments - Partie 10: Détermination de la teneur du ciment en chrome VI soluble dans l'eau
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-10
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 17
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 10: Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-10 (2006 10 01)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement, Baukalk und feuerfeste Erzeugnisse
Referenz:
EN ISO 604 (1996 12) ,IDT
übersetzt in:
de
english text:
Description:
Diese ÖNORM beschreibt ein Verfahren zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement. Diese ÖNORM beschreibt das Referenzverfahren. Dieses Verfharen besteht aus zwei Teilen, das heisst aus einem Extraktionsverfahren und einer Analyseprozedur für das abfiltrierte Extrakt. Andere instrumentelle Verfahren dürfen zur Analyse des abfiltrierten Extraktes verwendet werden, vorausgesetzt, dass sie gegen die Analyse des gefilterten Extraktes mit den Referenzverfahren kalibriert sind. Im Streitfall wird nur das Referenzverfahren angewendet. Das in dieser ÖNORM beschriebene Verfahren gilt für Zemente. Die Anwendung auf andere Stoffe ist möglich; die Anwendbarkeit ist jedoch im Einzelfall zu verifizieren. Anhang B enthält Hinweise zur Anwendung dieser Europäischen Norm zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in zementhaltigen Zubereitungen. Im Anhang A wird ein normatives Verfahren festgelegt, das bei Anwendung dieses Prüfverfahrens zur Bewertung der Übereinstimmung eines Zementes mit dem in der Richtlinie 2003/53/EG angegebenen Grenzwert zu befolgen ist.
francoise:
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-10
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 17
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 10: Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-10 (2006 10 01)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement, Baukalk und feuerfeste Erzeugnisse
Referenz:
ISO 20121 (2012 06) ,IDT
übersetzt in:
de
english text:
Description:
Diese ÖNORM beschreibt ein Verfahren zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement. Diese ÖNORM beschreibt das Referenzverfahren. Dieses Verfharen besteht aus zwei Teilen, das heisst aus einem Extraktionsverfahren und einer Analyseprozedur für das abfiltrierte Extrakt. Andere instrumentelle Verfahren dürfen zur Analyse des abfiltrierten Extraktes verwendet werden, vorausgesetzt, dass sie gegen die Analyse des gefilterten Extraktes mit den Referenzverfahren kalibriert sind. Im Streitfall wird nur das Referenzverfahren angewendet. Das in dieser ÖNORM beschriebene Verfahren gilt für Zemente. Die Anwendung auf andere Stoffe ist möglich; die Anwendbarkeit ist jedoch im Einzelfall zu verifizieren. Anhang B enthält Hinweise zur Anwendung dieser Europäischen Norm zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in zementhaltigen Zubereitungen. Im Anhang A wird ein normatives Verfahren festgelegt, das bei Anwendung dieses Prüfverfahrens zur Bewertung der Übereinstimmung eines Zementes mit dem in der Richtlinie 2003/53/EG angegebenen Grenzwert zu befolgen ist.
francoise:
Normdatenbank:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM EN 196-10
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 12
Bezeichnung:
Prüfverfahren für Zement - Teil 10: Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement
zitierte Normen:
ÖNORM EN 196-10 (2006 10 01)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 046 Zement und Baukalk
Referenz:
EN 196-10 (2005) ,IDT
übersetzt in:
de*en
english text:
Methods of testing cement - Part 10: Determination of the water-soluble chromium (VI) content of cement
Description:
Diese ÖNORM beschreibt ein Verfahren zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in Zement. Diese ÖNORM beschreibt das Referenzverfahren. Dieses Verfharen besteht aus zwei Teilen, das heisst aus einem Extraktionsverfahren und einer Analyseprozedur für das abfiltrierte Extrakt. Andere instrumentelle Verfahren dürfen zur Analyse des abfiltrierten Extraktes verwendet werden, vorausgesetzt, dass sie gegen die Analyse des gefilterten Extraktes mit den Referenzverfahren kalibriert sind. Im Streitfall wird nur das Referenzverfahren angewendet. Das in dieser ÖNORM beschriebene Verfahren gilt für Zemente. Die Anwendung auf andere Stoffe ist möglich; die Anwendbarkeit ist jedoch im Einzelfall zu verifizieren. Anhang B enthält Hinweise zur Anwendung dieser Europäischen Norm zur Bestimmung des Gehaltes an wasserlöslichem Chrom (VI) in zementhaltigen Zubereitungen. Im Anhang A wird ein normatives Verfahren festgelegt, das bei Anwendung dieses Prüfverfahrens zur Bewertung der Übereinstimmung eines Zementes mit dem in der Richtlinie 2003/53/EG angegebenen Grenzwert zu befolgen ist.
francoise: